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REZENSION: archetypisches Einfamilienhaus

Text vom Bauherren Michael Heissenberger:

Wir waren uns zu Beginn nicht sicher, ob wir unser Haus gleich von einem Baumeister oder doch lieber von einem Architekten planen lassen.

Letztendlich haben wir uns mit Christian Farcher für den Architekten entschieden und bereuen es keine Sekunde.

In einem Erstgespräch wurden unsere Wünsche und Vorstellungen festgehalten und Herr Farcher lieferte kurz darauf erste Skizzen, die dann in Folgeterminen immer konkreter wurden. Das ist ja soweit die ‚übliche Vorgehensweise‘.

Das besondere an Herrn Farcher ist, dass er von Anfang an eine Idee hatte, die sehr treffend gepasst hat.

Er hat niemals aufgegeben unsere Wünsche zu realisieren und ist selbst ohne unsere Aufforderung mit alternativen Vorschlägen gekommen.

Wir hatten immer das Gefühl, dass er sich intensiv mit unserem Projekt beschäftigt und es ihm wichtig ist.

Er war stets bestrebt, dass unser Haus etwas Besonderes wird und nicht 0815.

Neben seiner Kreativität hat er immer die praktische und finanzielle Umsetzung im Auge behalten. Auch das war uns sehr wichtig.

Letztendlich ist das Haus für uns perfekt. Ganz besonders wegen der speziellen Lichtplanung, die von Früh bis spät für lichtdurchflutete Räume sorgt und die wir zu 99% Herrn Farcher zu verdanken haben. Auch, dass er gleich den Einreichplan und Energieausweis ausgestellt hat, war sehr angenehm.

Fazit: Wir können Herrn Farcher sowohl fachlich als auch menschlich zu 100% weiterempfehlen.

 

Wie das Haus aussieht und funktioniert können Sie hier erfahren >>>

https://www.homify.de/ideenbuecher/7062288/klar-designtes-einfamilienhaus-wirkt-von-aussen-klein-ueberrascht-innen-aber-mit-grosszuegigkeit

REZENSION: Mit einem Umbau zum Traumhaus

 

Nach 22 Jahren das Haus endlich dem Traum angepasst.

Text vom Bauherren Mag. Norbert Wallner:

Als wir Ende 1994 unser neu erbautes Haus in Wien 22 bezogen, war die Endgestaltung unserer riesigen südseitigen Terrasse und des nordseitig gelegenen gartenseitigen Eingangs noch offen. Verschiedene Versuche einer Pergola auf der Terrasse sowie der Anbau eines Wintergartens gartenseitig blieben letztlich unbefriedigende Provisorien. Gemeinsam mit Architekt Farcher planten wir dann 2015 eine völlig neue Außengestaltung unseres Hauses. Herr Farcher ging als Sieger unserer Architektenausschreibung hervor, vor allem weil wir den Eindruck hatten, dass er am besten unsere Philosophie verstand: Hochwertige, pflegeleichte, aber preiswerte Materialien, klare Formen und Konzentration auf die doch spezifischen Nutzungswünsche der Bauherren. Sparen, aber nicht am falschen Platz, und Suche nach Professionisten, die diese Philosophie mitzutragen bereit waren. Gut Ding braucht natürlich Weile, auch die Kosten sollten im Griff bleiben, sodass das Werk schließlich rund ein Jahr später vollendet war.

Endlich können wir unsere Terrasse ganzjährig nutzen. Sie wurde völlig überdacht, und es wurde ein geräumiger beheizbarer Wintergarten mit umlaufendem Arkadengang und darüber liegendem Gründach errichtet, sodass sich jetzt die erweiterte Wohnfläche ganzjährig nutzen lässt. Im Hochsommer bleiben durch die großzügige Überdachung die Temperaturen angenehm kühl, in den restlichen Jahreszeiten findet die Sonne durch die Glaswände ins Innere, sodass wir unmittelbar mit dem Grün vor dem Haus verbunden bleiben. Dieser Wintergarten wurde inzwischen unser liebster Aufenthaltsbereich. Neben dem Haus entstand ein Carport, dass wir im Sommer auch als überdachten Platz für Gartenfeste nutzen können. Kein Partyzelt wird uns jemals mehr vom Gewittersturm verblasen werden. Vom Carport zieht sich ein großzügig überdachter Bereich ums Haus zu unserem neuen Stolz, unserer nordseitig gelegenen „Halle“. Diese ist ca. 4 Meter hoch und dient mit Doppelflügeltüre als Sommergarten. Je nach Wetter drinnen oder draußen hat sich dieser Bereich im Sommer zum Lieblingsplatzerl des Hausherrn entwickelt. Während der Hundstage im Sommer ist es hier immer bedeutend kühler als draußen, im strengen Winterfrost Jänner 2017 sank die Temperatur dagegen nie unter +4 Grad. Optimal also zum Überwintern von Blumen, aber auch als zweistufige Lüftungsmöglichkeit, wenn man im Jännerfrost nicht die minus 15 Grad unmittelbar ins Haus kommen lassen, bzw. im Sommer die Affenhitze draußen lassen wollen. Und schließlich konnten wir endlich wesentliche zusätzliche Einrichtungen schaffen, die dem Haus einen unschätzbaren Mehrwert verleihen: Eine rutschfeste Außentreppe im vorderen Bereich des Hauses, einen riesig dimensionierten Wassersickerschacht, um künftigen Überschwemmungen vorbeugen zu können, sowie ein geräumiges Gerätehaus, in dem alle Gartengeräte, Gartenmöbel und alles Werkzeug Platz finden.

Wichtig war uns auch die Option einer künftigen Barrierefreiheit des Hauses, man wird schließlich nicht jünger. Nicht zuletzt stößt der neue Look des Hauses auf begeisterte Zustimmung der Nachbarn. Da als Ergebnis der neuen Zufahrt die Umzäunung durchsichtiger wurde, hat sich der Kontakt mit den Nachbarn entscheidend verstärkt. Viele bleiben jetzt auf einen kleinen Tratsch stehen, was, unter uns, auch besser ist als jede Alarmanlage.

 

lesen Sie dazu einen Fachartikel >>>

https://www.homify.de/ideenbuecher/6885392/mit-einem-umbau-zum-traumhaus

 

 

Das Objekt ist zudem unter PROJEKTE – SMALL – ZUBAU WALLNER zu sehen.

archipur | ARCHITEKT DI CHRISTIAN FARCHER | staatlich befugter und beeideter Ziviltechniker

archipur bei homify